Von der Eizelle zum Kind:

in 40 Schwangerschaftswochen

Der Mutterpass, der beim ersten Besuch beim Gynäkologen ausgestellt wird sobald ein positiver Schwangerschaftstest vorliegt, steckt voller geheimnisvoller Abkürzungen. Die erste davon lautet: SSW. Mit SSW werden die Schwangerschaftswochen fortlaufend abgekürzt und ihr Verlauf beschrieben.

Der Arzt oder die Ärztin orientieren sich mit einer ersten Abmessung des Embryos per Ultraschall und der ungefähren Bestimmung des Eisprungs, um die aktuell bestehende Schwangerschaftswoche zu bestimmen. Nach der Bestimmung der exakten Schwangerschaftswoche (SSW) kann nun die verbleibende Schwangerschaftsdauer endgültig mit dem wahrscheinlichen Entbindungstermin ermittelt werden.

Die ersten Schwangerschaftswochen gehen meist unbemerkt vorüber, da sie direkt an den Eisprung anschließen, an dem eine Befruchtung stattgefunden hat. Die Hoffnung, dass sie erfolgreich war, bestätigt sich erst in der vierten SSW mit einem Frühtest, der einen höheren HCG- Gehalt im Urin nachweisen kann. Wirklich sicher ist frau sich dann mit dem klassischen Ausbleiben der Periode in der 5. SSW.

Erste Übelkeit und Gelüste stellen sich ein. Für manche Schwangere wird die Übelkeit noch einige Zeit andauern. Doch vergeht sie meist um die 12. bis 16. Woche wieder; dem Zeitpunkt, an dem eine Schwangerschaft als sicher gilt. Und wann nun wirklich allen glücklich von der freudigen Neuigkeit berichtet werden kann.

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